Te vii tarifvertrag tarif der ba

h) dass der Arbeitnehmer durch den Arbeitsvertrag des Arbeitnehmers benachteiligt wurde, der nicht den Paragraphen 67C, 67D, 67G oder 67H entspricht; oder vorbehaltlich der nachstehenden Klausel 9.4 wird eine persönliche Beschwerde eines Lehrers, für den diese Vereinbarung gilt, gemäß Teil 9 des Arbeitsbeziehungsgesetzes 2000 geltend gemacht und behandelt. In diesem Teil der Vereinbarung wird der Prozess zur Beilegung von Streitigkeiten und Problemen im Arbeitsverhältnis, einschließlich persönlicher Beschwerden, festgelegt. Es ist ein Problem zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Zum Beispiel kann es sich um eine persönliche Beschwerde oder einen Streit über eine Bestimmung in einem Arbeitsvertrag handelt. b) als Verhandlungsführer oder Vertreter der Arbeitnehmer in Tarifverhandlungen gehandelt hatten; oder Hinweis: Alle Probleme im Arbeitsverhältnis, einschließlich persönlicher Beschwerden und etwaiger Streitigkeiten über die Auslegung oder Anwendung dieser Vereinbarung, müssen gemäß den Teilen 9 und 10 des Employment Relations Act 2000 gelöst werden. Mediation ist ein gegenseitiger Problemlösungsprozess mit dem Ziel, eine Einigung zu erzielen, die von einem unabhängigen Dritten unterstützt wird. Der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber sollten zunächst angemessene Anstrengungen unternehmen, um das Problem zu erörtern und im gegenseitigen Einvernehmen zu lösen. (Wenn es sich um eine persönliche Beschwerde handelt, muss sie zuerst beim Arbeitgeber und innerhalb von 90 Tagen erhoben werden – Persönliche Beschwerden werden weiter unten erläutert). (3) In Unterabschnitt 1 Buchstabe b) enthält das ungerechtfertigte Handeln des Arbeitgebers keine Klage, die sich ausschließlich aus der Auslegung, Anwendung oder dem Betrieb oder der streitigen Auslegung, Anwendung oder Durchführung einer Bestimmung eines Arbeitsvertrags ergibt. d) entweder für diesen Arbeitnehmer oder einen anderen Arbeitnehmer einen Anspruch auf einen Arbeitsvertrag gestellt oder geltend gemacht oder geltend gemacht oder einen solchen Anspruch unterstützt haben, sei es durch Diebeweise oder anderweitig; oder Streitigkeiten über die Auslegung, Anwendung oder Anwendung dieser Vereinbarung werden gemäß Teil 10 des Arbeitsbeziehungsgesetzes 2000 beigelegt. Die Abschnitte 103 bis 105 und 107 bis 110 sind nachstehend aus Teil 9 des Arbeitsbeziehungsgesetzes 2000 wiedergegeben.

a) ob der Arbeitgeber unter Berücksichtigung der dem Arbeitgeber zur Verfügung stehenden Mittel die Gegenleistungen gegen den Arbeitnehmer ausreichend untersucht hat, bevor er den Arbeitnehmer entlassen oder gegen den Arbeitnehmer vorgeht; und 107 Definition der Beteiligung an gewerkschaftlichen Tätigkeiten im Sinne von Abschnitt 104 iii) eine implizite oder unumg.a. eine implizite oder unverhstreitende Bedrohung des gegenwärtigen oder künftigen Beschäftigungsstatus dieses Arbeitnehmers; oder (c) dass der Arbeitnehmer in der Beschäftigung des Arbeitnehmers diskriminiert wurde; oder zur Lösung von Problemen im Arbeitsverhältnis stellt Employment New Zealand zur Verfügung: Sie wurden ohne triftigen Grund entlassen, oder die Entlassung wurde nicht ordnungsgemäß durchgeführt. (2) Im Sinne der Abschnitte 103 Absatz 1 Buchstabe d) und 123(d) wird ein Arbeitnehmer in der Beschäftigung dieses Arbeitnehmers (sei es durch einen Mitarbeiter oder durch einen Kunden oder Kunden des Arbeitgebers) sexuell belästigt, wenn die in Abschnitt 117 beschriebenen Umstände eingetreten sind. (1) Im Sinne von Abschnitt 103 Absatz 1 Buchstabe c) wird ein Arbeitnehmer in der Beschäftigung dieses Arbeitnehmers diskriminiert, wenn der Arbeitgeber des Arbeitnehmers oder ein Vertreter dieses Arbeitgebers aus Gründen, die direkt oder indirekt einer der in Abschnitt 105 genannten verbotenen Diskriminierungsgründe begründen, oder aus Gründen, die dieser Arbeitnehmer unmittelbar oder mittelbar verweigert hat, um eine Arbeit nach Section 28A des Health and Safety in Employment Act 1992 zu tun, , oder die Beteiligung an den Tätigkeiten einer Gewerkschaft im Sinne von Abschnitt 107 – (2) Für die Zwecke dieses Abschnitts umfasst die Beeinträchtigung alles, was sich nachteilig auf die Beschäftigung, die Arbeitsleistung oder die Arbeitszufriedenheit des Arbeitnehmers auswirkt.

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